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Feuerwehrsport und Fitness

Als langjähriger Atemschutzausbilder ist mir die stetig abfallende körperliche Belastbarkeit vieler Kameraden besonders in den letzten Jahren aufgefallen. Die Anzahl der Abbrecher beim Atemschutzlehrgang und Atemschutzjahresübungen ist aus meiner Sicht aufgrund häufig mangelnder körperlicher Fitness stark angestiegen.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um auch zukünftig über die notwendige Anzahl an Atemschutzgeräteträgern zu verfügen, aber auch um alle Kameradinnen und Kameraden gesund zu halten.

Dies hat mich motiviert, den Fitnesslevel nun zusätzlich auch außerhalb meines "Ausrückebereichs" steigern zu wollen.

Hierbei geht es nicht darum, aus Feuerwehrleuten Marathonläufer oder Triathleten zu machen, sondern dass man etwas Gutes für sich und seinen Körper tut.

Hier gibt es verschiedene Ansätze, die alle ein Ziel verfolgen sollten: Die eigentliche körperliche Verfassung zu verbessern oder zumindest zu halten.

 

Nur wie das Ganze?

 

Eine Studie (STATT-Studie), die die LFS BW durchführte, brachte damals den Anreiz zur Gründung des FitForFire - Programms durch die HFUK Nord.

Eine Mischung aus Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Geschicklichkeitsübungen / -Spielen führt nicht nur zu einer besseren Fitness, sondern fördert die Kameradschaft und macht zudem auch Spaß.

Es muss nur der erste Schritt gemacht werden. Seid dabei und werdet auch Feuerwehr-Fitmacher!

 

Weitergehende Informationen zum Thema Deutsches Sportabzeichen, bitte hier klicken. 

Weitergehende Informationen zum Thema Deutsches Feuerwehr Fitnessabzeichen, bitte hier klicken.

 

Gern stehe ich als Fachwart Feuerwehrsport und Fitness für weitere Fragen zur .

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