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Sicherheit

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse

Die Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord ist der Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren in den Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die HFUK Nord betreut über 120.000 Feuerwehrangehörige. Mit ihren vier Standorten Hamburg, Kiel, Rostock und Schwerin ist die Kasse „nahe dran“ an den Feuerwehren. Ein Plus auch für die Gemeinden.

Weitere Informationen über die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse und deren Leistung erfahren Sie hier:

Ankommen - nicht umkommen!!!

Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Der neue 1-minütige Videoclip „Ankommen! nicht umkommen.“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg zum Feuerwehrhaus zwar zügig, jedoch sicher zurückzulegen. Schließlich ist das sichere Ankommen am Feuerwehrhaus und an der Einsatzstelle oberstes Ziel. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen.

Der kurze Videoclip eignet sich, um auch jüngere Feuerwehrangehörige zu sensibilisieren. Er kann im Internet angesehen werden und soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.


Der Film ist im Auftrag der Kooperationspartner Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf entstanden. Zwei weitere Videoclips zu Unfallverhütungsthemen sind in Vorbereitung.
 

Mit ihrem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle „Filmpremiere“ fand am Mittwoch den 15.06.2011 bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein)
statt.

Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip

„Abspecken! Nicht feststecken.“ .


Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen „Fitness-Reserven“, auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein „Muss“ für jeden Feuerwehrangehörigen. Mangelndes Training und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.

Der neue Videoclip „Abspecken! Nicht feststecken.“ der Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte zeigt in kurzer, knapper Weise und „mit einem Augenzwinkern“ die Botschaft, auf die es ankommt: Auf die eigene Fitness und das Gewicht zu achten, damit es im Einsatz nicht zu Problemen kommt. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen.

Er soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten. Der Film ist im Auftrag der Unfallversicherungsträger Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Kreisfeuerwehrzentrale Plön entstanden. Es ist bereits der zweite für das Internet produzierte Videoclip zur Unfallverhütung. Mit dem Medium Internet sollen vor allem junge Feuerwehrangehörige für Unfallverhütungsthemen im Feuerwehrdienst erreicht werden. Weitere Clips sind in Vorbereitung.

 

 

Fachwart Sicherheit/Kreissicherheitsbeauftragter im KFV Stormarn:
OBM Jan-Peter Struck
E-Mail: jan-peter.struck(at)kfv-stormarn.de

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