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Kameradschaftshilfe

Seit 1929 verfügt der Kreisfeuerwehrverband Stormarn über eine eigene Sterbekasse, die in diesem Jahr, nachdem anlässlich der Jahreshauptversammlung eine neue Satzung beschlossen wurde, in Kameradschaftshilfe umgetauft wurde.

Die Kameradschaftshilfe hat den Charakter einer freiwilligen Hilfskasse auf Gegenseitigkeit.

Am 10. Jan. 1929 beschloss der KFV Vorstand auf Drängen des damaligen KBM Eimil Zolland (Lohbrügge) die Gründung einer Sterbekasse vorzubereiten. Die Beschlussfassung seitens der Freiwilligen Feuerwehren erfolgte im Rahmen einer außerordentlichen KFV-Versammlung am 12. März 1929 in Ahrensburg mit 36:25 Stimmen bei 19 Enthaltungen. Eine neunköpfige Kommission erarbeitete umgehend die erforderliche Satzung, die beim 35. KFV-Verbandstag am 30.06.1929 in Reinfeld mit sehr großer Mehrheit beschlossen wurde. Die KFV-Sterbekasse wurde mit Wirkung vom 01. August 1929 in Kraft gesetzt, 54 Wehren mit 1.675 Mitgliedern waren beigetreten.

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