Ein Baum als Symbol für Wachstum
Fielmann stiftet Jugendfeuerwehr Tremsbüttel eine Blutbuche
Auch der Naturschutz gehört zu den Aufgaben der Jugendfeuerwehr Tremsbüttel: Für die Verschönerung des Landschaftsbildes in der Gemeinde stiftet Deutschlands größter Optiker Fielmann eine große Blutbuche, die der Feuerwehrnachwuchs aus Anlass des 15-jährigen Bestehens der Gruppe in einer Anlage gegenüber des Tremsbütteler Schlosses pflanzt.
Am Mittwoch, 2. November, setzen die Jugendlichen zum Spatenstich an. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie von Bürgermeisterin Erika Mosel, der Fielmann-Niederlassungsleiterin aus Ahrensburg, Marielle Schlüter, sowie vom Wehrführer Marcus Jurga und Jugendwart Melf Behrens. Schlüter: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen. Und so hoffe ich, dass noch viele Kinder an diesem Grün Freude haben werden.“ Bürgermeisterin Mosel ergänzt: „Mit seinem Grün macht Fielmann der Jugendfeuerwehr ein tolles Geschenk. Mein Dank gilt dem wohl bekanntesten Baumstifter des Landes, der einmal mehr sein Herz für Natur und Umwelt bewiesen hat.“
Das Projekt in Tremsbüttel wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Jugendfeuerwehr und Gemeinde geplant. Als Ort wurde eine parkähnliche Anlage im Herzen der Gemeinde ausgewählt. Die Blutbuche soll einerseits mit einer kleinen Informationstafel an die Gründung der Jugendfeuerwehr im Herbst 1996 erinnern und mit ihrem Wachstum andererseits das stetige Wachsen und Gedeihen der Jugendfeuerwehr selbst symbolisieren. Das Heranwachsen zu einem großen Baum, der Schutz bietet und auch schweren Stürmen widersteht, kann eine Parallele zu der Situation in der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde darstellen, die in den letzten 15 Jahren ihren Nachwuchs fast ausschließlich aus den Reihen der Jugendfeuerwehr bekommen hat.
Wie in Tremsbüttel engagiert sich Fielmann bereits seit Jahrzehnten im Umweltschutz und Naturschutz. Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als eine Million. Augenoptikermeisterin Marielle Schlüter: „Der Baum ist Symbol des Lebens, Naturschutz eine Investition in die Zukunft.“ Schon seit langem kooperiert das Unternehmen mit den Jugendfeuerwehren in Schleswig-Holstein, die als aufstrebende Jugendorganisation über rund 10.000 Mitgliedern in derzeit 416 Gruppen verfügt. Junge Menschen zwischen zehn und 18 Jahren lernen hier nicht nur das Einmaleins der Feuerwehrtechnik, sondern pflegen auch Heimatverbundenheit und praktizieren Umweltschutz. Landes-Jugendreferent Holger Bauer: „Das Projekt in Tremsbüttel ist ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren mit Partnern aus der Wirtschaft. Ich würde mich freuen, weitere Vorhaben mit Hilfe des bekanntesten deutschen Optikers umsetzen zu können.“
Text/Fotos: Melf Behrens/Fachbereichsleiter Pressearbeit